Irisdiagnose

 

Die Irisdiagnose gehört zu den ergänzenden Diagnostiken in der Naurheilkunde.

Sie wurde 1881 erstmals von dem ungarischen Arzt Dr. Peczely entdeckt und später von Josef Angerer, Pastor Felke, Fr. Madaus.

Josef Deck u.a. weiter erforscht.

Es ist erwiesen, dass Nervenverbindungen von allen Organen und Geweben zur Iris existieren, wobei rechtsseitige Organe dem rechten und linksseitige Organe dem linken Auge zugeordnet sind.

Veränderungen von Farbe und Struktur im Auge, wie z.B. Aufhellungen, Abdunklungen, Gefäßzeichnungen und Farbpigmente lassen somit Rückschlüsse auf eine gestörte Organfunktion, Entzündungern, Stoffwechselstörungen sowie deren Ursachen zu.

Mit der Irisdiagnostik ist es somit möglich, Krankheiten, deren Ursachen und Zusammenhänge frühzeitig zu erkennen und zu behandeln.