Lasergestützte Resonanzhomöopathie

 

Die Lasergestützte Resonanzhomöopathie gehört zu den Therapien der Funktionellen Medizin. 1993 entdeckte Dr. Dr. Schimmel Resonanzbeziehungen zwischen homöopathischen Mitteln und Organsystemen. Er entwickelte verschiedene Messmethoden, bis hin zum Photonen-Resonanz-Test, mit dem es erstmals möglich war, bis in den Bereich des Zellkerns hinein zu testen.

Somit können funktionelle Erkrankungen, welche auf Störungen , die biologische ( Viren, Bakterien, Parasiten u. Pilze ), chemische

( Toxine ), mechanische, aber auch psychische Ursachen haben, beruhen, erkannt und behandelt werden.

Weiterentwickelt wurde diese Methode nach dem Tod von Dr. Dr. Schimmel durch Dr. Kofler. und E. Schmitt . Mittels eines Lasers konnte die Messtiefe nochmals erhöht werden.

Es entstand eine eigene Arzneimittelserie, die FM-Komplexe, sowie sog. Drainagemittel, welche die Entgiftungsfunktion einzelner Organsysteme anregen sollten. Diese Resonanztherapeutika wirken auf Zellwand und Zellorgane und lösen dort Stoffe, welche sich negativ auf biochemische Vorgänge auswirken.

Mit dem Laserresonanzgerät ( LARET ) kann man nun verschiedene Störungen, sowie deren Therapie mit entspr. Homöopathika,   austesten.